Aufwands- & Kostenrechnung
Was kostet die Migration? Seriös beantworten lässt sich das nur aus der Instanz. Genau das tut die Aufwands- und Kostenrechnung — und zeigt dabei, wo unsere Werkzeuge Zeit und Budget sparen.
- Macht die Ersparnis durch unsere Werkzeuge sichtbar
- Rechnet aus dem echten Inventar, rein lesend
- Offene, nachvollziehbare Kalkulation
- Rein lesend, kein Schreibzugriff
- Ausgewertet gegen das Data-Center-Original
- Kein Eingriff in den laufenden Betrieb
- Ergebnisse nachvollziehbar dokumentiert
Grundlage ist Ihr echtes Inventar statt einer Schätzung: Die Rechnung liest die Konfiguration Ihrer Instanz aus, rein lesend und ohne Ticketinhalte, und bewertet jede Kategorie einzeln.
Der Kern ist ein direkter Vergleich: Wie viel Aufwand entsteht in reiner Handarbeit, wie viel mit unseren Werkzeugen? Die Differenz zeigt genau, wo unser Toolset Zeit und Budget spart — nachvollziehbar aus Ihren Zahlen, bis auf die einzelne Position.
Was eine Standard-Migration offen lässt
Nach der Standard-Migration
- Der Aufwand wird geschätzt und verhandelt
- Eine Bewertung ist in der Regel nur eine Hochrechnung
- Das Angebot ist eine Blackbox
- Ein Pauschalpreis
Mit diesem Werkzeug Aufwands- & Kostenrechnung
- Der Aufwand wird aus dem Inventar berechnet
- Fundiert aus Ihrem echten Inventar, nicht hochgerechnet
- Die Kalkulation liegt offen, Position für Position
- Ein Modell aus Phasen und Personalkosten
Von der Instanz zum Angebot
Vier Schritte, rein lesend und nachvollziehbar.
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1
Inventar einlesen
Die Konfiguration wird je Endpunkt aus der Datenschicht gelesen — der vollständige Bestand, keine Stichprobe.
Verifiziert: Vollständigkeit je Kategorie ausgewiesen.
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2
Aufwand bewerten
Jede Kategorie wird einzeln eingestuft und erhält eine Komplexitätsklasse.
Verifiziert: Jede Einheit einer Klasse zugeordnet.
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3
Beide Szenarien rechnen
Aus den Bewertungen entstehen zwei Kostenmodelle: einmal reine Handarbeit, einmal mit unseren Werkzeugen.
Verifiziert: Die Ersparnis wird als Differenz ausgewiesen.
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4
Angebot erstellen
Aus dem Modell entsteht ein anonymisiertes Angebot mit offener Kalkulation.
Verifiziert: Jede Position auf einen Befund zurückführbar.
Was es kann
Zeigt die Ersparnis
Der direkte Vergleich von Handarbeit und Werkzeugeinsatz macht sichtbar, wie viel Zeit und Budget unser Toolset in Ihrem konkreten Fall spart.
Aus Ihrem echten Inventar
Grundlage ist der tatsächliche Bestand Ihrer Instanz, rein lesend und nur die Konfiguration. Ticketinhalte werden nie gelesen.
Jede Kategorie einzeln bewertet
Automationen, Workflows, Scripted Fields, Service Management, Assets und Filter erhalten jeweils eine eigene Komplexitätsklasse.
Modell aus Phasen und Kosten
Aus den Einzelbewertungen entsteht ein Kostenmodell nach Phasen und Personalaufwand, nachvollziehbar bis auf die Kategorie.
Offene Kalkulation
Stundensätze und Aufwandswerte liegen offen und werden je Vorhaben angepasst. Nichts verschwindet in einer Blackbox.
Nachvollziehbar und reproduzierbar
Die Rechnung arbeitet deterministisch: Dasselbe Inventar ergibt dasselbe Ergebnis, belegt bis auf die einzelne Position. Das ist präziser als eine Schätzung und verlässlicher als von Hand ausgewertete Skripte.
Häufige Fragen vor der Migration
Werden dabei Ticketinhalte gelesen?
Nein. Ausgewertet wird nur die Konfiguration — Felder, Workflows, Automationen, Schemata, Assets und Filter. Vorgangsinhalte werden nie gelesen, und der Zugriff bleibt durchgängig rein lesend.
Wie wird die Ersparnis belegt?
Aus dem Vergleich zweier Kalkulationen desselben Inventars: einmal vollständig von Hand, einmal mit unseren Werkzeugen. Die Differenz zeigt, was der Werkzeugeinsatz an Zeit und Budget spart.
Können wir die Kalkulation nachvollziehen?
Ja. Stundensätze und Aufwandswerte stehen offen und werden je Vorhaben angepasst. Es gibt keine versteckten Annahmen.
Wie hängt die Rechnung mit dem Gutachten zusammen?
Beide nutzen dieselbe Datengrundlage wie die Migrationswerkzeuge. So passt das Angebot zum Gutachten und später zum Abschlussbericht.
Sicher und nachvollziehbar
Lesen vom Schreiben getrennt
Gelesen wird aus einer read-only Datenschicht, geschrieben nur über einen einzigen kontrollierten Kanal. Lesezugriffe belasten Ihre Cloud nie.
Rein lesend ausgewertet
Ausgewertet wird ausschließlich lesend; es wird nichts in Ihre Systeme zurückgeschrieben. Betrieb und Cloud-Budget bleiben unberührt.
Wiederholbar ohne Risiko
Jeder Schritt lässt sich erneut ausführen, ohne Schaden anzurichten. Eine Unterbrechung ist kein Problem, ein zweiter Lauf erzeugt keine Dubletten.
Ein isolierter Stack pro Kunde
Alle Werkzeuge laufen auf der Jira-Migration-Manager-Plattform, pro Mandat vollständig getrennt. Keine Vermischung von Daten.
Alle Ergebnisse sind nachvollziehbar dokumentiert und lassen sich gegen das Data-Center-Original prüfen. Nichts wird im Stillen verändert oder weggelassen.
Läuft auf dem Jira Migration Manager
Dieses Werkzeug steht nicht allein. Es läuft auf der Plattform, die alle Werkzeuge vereint: Eine read-only Lese-Schicht zieht Data Center und Cloud in eine versionierte Momentaufnahme, und jede Änderung geht durch ein einziges, kontrolliertes Schreib-Gateway.
Mehr zum Jira Migration ManagerWeitere Werkzeuge
Jira Migration Manager
Die Plattform, die alle Migrationswerkzeuge unter einem Dach vereint und eine Jira-DC-zu-Cloud-Migration sicher und wiederholbar macht: getrennte Lese- und Schreibwege, ratenlimitiert in die Cloud, Zugangsdaten verschlüsselt, ein isolierter Stack je Kunde.
- Read-only-Lese-Schicht und ratenlimitierter Schreibkanal strikt getrennt
- Alle Werkzeuge auf einer Datenbasis, verkettbar zu Pipelines
- Ein kontrollierter Zugangspunkt, verschlüsselter Keystore, ein Stack je Kunde
Asset Relink
Migriert Insight/Assets vollständig in die Cloud: Felder und Kontexte, AQL-Filter, Screens und die Objektwerte an jedem Vorgang. Genau dort, wo Standard-Tools die Verknüpfungen verlieren.
- Felder, Kontexte und Screens in der Cloud anlegen
- AQL-Filter von Data Center nach Cloud übersetzen
- Objektwerte an jedem Vorgang neu verknüpfen
Jira Migration Helper
JCMA migriert die Masse Ihrer Daten, lässt aber Konfiguration kaputt oder unmigriert zurück. Der Jira Migration Helper schließt diese Lücken Modul für Modul und fährt mit der Managed Migration die passenden Fixes pro fertigem Projekt automatisch — jedes standardmäßig im Dry-Run und gegen die echte Cloud-API geprüft.
- Filter, Dashboards, Felder, Rollen und Berechtigungen reparieren, was JCMA offen lässt
- Managed Migration: pro fertig gemeldetem Projekt automatisch die passenden Fixes fahren
- Web-UI oder CLI, jedes Modul Dry-Run-Standard und über das idempotente Write-Gateway abgesichert
Passt das zu Ihrer Migration?
Schildern Sie kurz Ihren Fall — ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie dieses Werkzeug hilft.
Gespräch vereinbarenAtlassian beendet den Support für Data Center am 28. März 2029. Wer eine große, komplex verknüpfte Umgebung umzieht, plant das besser früh als spät.