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Wolzenburg Consulting
Feld-Übersetzungen

FieldTranslationMigrator

Für Feld-Übersetzungen bietet die Cloud keinen dokumentierten Standardweg. Der FieldTranslationMigrator schließt diese Lücke — und trifft dank echtem Mapping deutlich mehr Felder als ein Namensabgleich.

  • Feld-Übersetzungen je Sprache in die Cloud
  • Feld-Mapping aus der Extractor-API, kein Namensraten
  • Nicht zuordenbare Felder in einer eigenen Klärliste
  • Dry-Run vor jedem Schreiben
  • Nach jeder Stufe gegen Data Center geprüft
  • Geschrieben wird erst nach Ihrer Freigabe
  • Nachvollziehbarer Abschlussbericht zu jedem Lauf
Worum es geht

Custom-Field-Übersetzungen gehen bei einer Migration leicht verloren, weil es in der Cloud keinen offiziellen Weg dafür gibt. Der FieldTranslationMigrator liest die Übersetzungen über einen dedizierten Data-Center-Endpunkt aus und legt sie auf die richtigen Cloud-Feld-IDs.

Der Unterschied steckt im Mapping: Es kommt direkt aus der Extractor-API, nicht aus dem Abgleich von Feldnamen. Die normalisierte Zuordnung findet rund doppelt so viele Treffer wie ein reiner Namensabgleich — und was sich trotzdem nicht zuordnen lässt, landet in einer eigenen Klärliste statt im Nichts.

Was eine Standard-Migration offen lässt

Nach der Standard-Migration

  • Feld-Übersetzungen bleiben in der Cloud leer
  • Namensabgleich trifft nur die Hälfte
  • Unzuordenbare Felder verschwinden
  • Ein Abbruch bedeutet von vorn

Mit diesem Werkzeug FieldTranslationMigrator

  • Übersetzungen je Sprache übertragen
  • Mapping aus der Extractor-API, doppelt so viele Treffer
  • Klärliste macht sie sichtbar
  • Wiederaufnahme an der Abbruchstelle

Fünf Stufen

Vom Export bis zu den Beschreibungen.

  1. 1

    Export

    Alle Feld-Übersetzungen werden über einen dedizierten Data-Center-Endpunkt ausgelesen.

    Verifiziert: Rein lesend, vollständig je Sprache.

  2. 2

    Feld-Mapping

    DC-Feld auf Cloud-Feld direkt aus der Extractor-API, kein Namensraten.

    Verifiziert: Rund doppelt so viele Treffer wie ein Namensabgleich.

  3. 3

    Zusammenführen

    Die Übersetzungen werden auf die Cloud-Feld-IDs gelegt; nicht zuordenbare Felder gehen in die Klärliste.

    Verifiziert: Jede Zuordnung nachvollziehbar.

  4. 4

    Import

    Vorschau, dann Schreiben je Sprache, mit Wiederaufnahme nach Abbruch.

    Verifiziert: Erst nach Freigabe, erledigte Sprachen festgehalten.

  5. 5

    Beschreibungen

    Optionaler Abgleich der Feld-Beschreibungen von Data Center in die Cloud, ebenfalls mit vorgeschalteter Vorschau.

    Verifiziert: Nur nach ausdrücklicher Auswahl.

Was es kann

Mapping aus der Extractor-API

Das Feld-Mapping kommt direkt aus der Datenschicht, nicht aus dem Raten über Feldnamen. Die normalisierte Zuordnung findet rund doppelt so viele Treffer.

Je Sprache übertragen

Die Übersetzungen werden je Sprache auf die richtigen Cloud-Feld-IDs gelegt und geschrieben.

Klärliste statt Stillschweigen

Felder, die sich nicht zweifelsfrei zuordnen lassen, kommen in eine eigene Klärliste — sichtbar, nicht verloren.

Vorschau vor dem Schreiben

Vor dem Import zeigt eine Vorschau vollständig, was gesetzt würde. Geschrieben wird erst danach.

Wiederaufnahme nach Abbruch

Der Import läuft je Sprache und setzt nach einer Unterbrechung an der Abbruchstelle wieder auf, statt von vorn zu beginnen.

Beschreibungen optional mit

Auf Wunsch werden auch die Feld-Beschreibungen von Data Center in die Cloud abgeglichen, ebenfalls mit vorgeschalteter Vorschau.

Häufige Fragen vor der Migration

Warum trifft das Mapping mehr Felder als ein Namensabgleich?

Weil es aus der normalisierten Zuordnung der Extractor-API kommt, nicht aus dem Vergleich von Feldnamen. In der Praxis findet das rund doppelt so viele Treffer.

Was passiert mit Feldern, die sich nicht zuordnen lassen?

Sie werden nicht stillschweigend übergangen, sondern in einer eigenen Klärliste ausgewiesen, damit Sie gezielt entscheiden können.

Was, wenn der Import mittendrin abbricht?

Der Import läuft je Sprache und nimmt nach einem Abbruch an der Abbruchstelle wieder auf. Bereits erledigte Sprachen werden festgehalten.

Werden auch die Feld-Beschreibungen übertragen?

Auf Wunsch ja, als eigener, vorschaubarer Schritt. Ohne Auswahl bleibt es bei den Übersetzungen.

Kontrolliert — von Anfang bis Abschlussbericht

Lesen vom Schreiben getrennt

Gelesen wird aus einer read-only Datenschicht, geschrieben nur über einen einzigen kontrollierten Kanal. Lesezugriffe belasten Ihre Cloud nie.

Testlauf vor jedem Schreiben

Der Dry-Run zeigt vollständig, was passieren würde. Geschrieben wird erst auf Ihre ausdrückliche Freigabe.

Wiederholbar ohne Risiko

Jeder Schritt lässt sich erneut ausführen, ohne Schaden anzurichten. Eine Unterbrechung ist kein Problem, ein zweiter Lauf erzeugt keine Dubletten.

Ein isolierter Stack pro Kunde

Alle Werkzeuge laufen auf der Jira-Migration-Manager-Plattform, pro Mandat vollständig getrennt. Keine Vermischung von Daten.

Der Abschlussbericht benennt jeden Vorgang einzeln: repariert, zu prüfen, übersprungen oder fehlgeschlagen. Nichts wird im Stillen falsch verarbeitet.

Plattform-Überblick

Läuft auf dem Jira Migration Manager

Dieses Werkzeug steht nicht allein. Es läuft auf der Plattform, die alle Werkzeuge vereint: Eine read-only Lese-Schicht zieht Data Center und Cloud in eine versionierte Momentaufnahme, und jede Änderung geht durch ein einziges, kontrolliertes Schreib-Gateway.

Mehr zum Jira Migration Manager
Jira Data Center
Lesen (read-only)
FieldTranslationMigrator im Jira Migration Manager
Kontrolliert schreiben
Jira Cloud

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Migrations-Plattform

Jira Migration Manager

Die Plattform, die alle Migrationswerkzeuge unter einem Dach vereint und eine Jira-DC-zu-Cloud-Migration sicher und wiederholbar macht: getrennte Lese- und Schreibwege, ratenlimitiert in die Cloud, Zugangsdaten verschlüsselt, ein isolierter Stack je Kunde.

  • Read-only-Lese-Schicht und ratenlimitierter Schreibkanal strikt getrennt
  • Alle Werkzeuge auf einer Datenbasis, verkettbar zu Pipelines
  • Ein kontrollierter Zugangspunkt, verschlüsselter Keystore, ein Stack je Kunde
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Assets-Migration

Asset Relink

Migriert Insight/Assets vollständig in die Cloud: Felder und Kontexte, AQL-Filter, Screens und die Objektwerte an jedem Vorgang. Genau dort, wo Standard-Tools die Verknüpfungen verlieren.

  • Felder, Kontexte und Screens in der Cloud anlegen
  • AQL-Filter von Data Center nach Cloud übersetzen
  • Objektwerte an jedem Vorgang neu verknüpfen
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Jira Migration Helper

JCMA migriert die Masse Ihrer Daten, lässt aber Konfiguration kaputt oder unmigriert zurück. Der Jira Migration Helper schließt diese Lücken Modul für Modul und fährt mit der Managed Migration die passenden Fixes pro fertigem Projekt automatisch — jedes standardmäßig im Dry-Run und gegen die echte Cloud-API geprüft.

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Data Center → Cloud

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